Jugendliche rufen fremdenfeindliche Parolen im Freizeitheim, ein Kollege äußert sich rassistisch im Betrieb, Eltern sorgen sich, weil ihr Kind mit einer rechtsextremen Gruppe sympathisiert.
Betroffene solcher und ähnlicher Vorkommnisse in Bremen und Bremerhaven können sich an "pro aktiv gegen rechts" wenden, ein Beratungsangebot der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen. Hier erhalten Sie Unterstützung - vertraulich, unbürokratisch und kostenlos.
Sie erreichen das Beratungsteam sowie die Landeskoordinierungsstelle von "pro aktiv gegen rechts" montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Bei weiteren Fragen oder Informationsbedarf erreichen Sie uns unter:
Auch wenn Sie kein drängendes Anliegen haben, sondern sich lediglich über Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus informieren möchten, sind Sie herzlich eingeladen, mit uns Kontakt aufzunehmen. Wir geben Materialien weiter oder nennen Ihnen mögliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.
Hinter "pro aktiv gegen rechts" steht ein landesweites Beratungsnetzwerk mit Schlüsselpersonen aus Behörden, Polizei, Jugend- und Sozialarbeit, Schulen, Wissenschaft und zivilgesellschaftlichen Initiativen. Im Einverständnis mit den Ratsuchenden können Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk zur Beratung hinzu gezogen werden.
"pro aktiv gegen rechts" wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und ist Teil des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN KOMPETENZ STÄRKEN" .
Hier finden Sie nähere Informationen zu unserem Beratungsangebot.
Ein Partner von "pro aktiv gegen rechts" ist der Lokale Aktionsplan Bremen Mitte/ Östliche Vorstadt/ Findorff, der Projekte für Demokratieentwicklung, Vielfalt und Toleranz unterstützt. weiter
Mitglieder rechtsextremer Organisationen, die sich ernsthaft mit dem Gedanken an einen Ausstieg aus der Szene befassen, können im Land Bremen Unterstützung erhalten. weiter